Reviews

Reviews zu "Frozen Tears"

Bloodchamber Online Mag

Oha, das Cover macht es einem schonmal relativ leicht, diese Band einzuordnen: Ein Schriftzug, der nach melodischem Powermetal schreit, und dazu sticht das Motiv mit etwas abgespecktem Moonspell-Flair ins Auge. Ohne Hörprobe kommen wir also irgendwo im Bereich zwischen Gothic und Nightwish raus - und treffen damit den Nagel nicht ganz auf den Zopf.

Demonic Symphony bieten auf ihrem Demo-Best-Of "Frozen Tears" sehr eingängigen Dark Metal, der vor allem auf knallige Gitarren und präsente Sympho-Klänge baut. Härtetechnisch erreicht man dabei in etwa alte Scream Silence und noch ältere Secret Discovery, allerdings ist das Riffing deutlich metallischer gehalten, ohne in die Geschwindigkeitsregionen etwa Nightwish's vorzustossen. Ist auch gar nicht schlimm, denn die traditionelle Midtempo-Schiene wird angenehm variiert und harmoniert ganz wunderbar mit den vielseitigen Tastenspielereien, die zwar insgesamt nicht brandneu, aber immer schön rund und songspezifisch klingen. Zum Schluss noch ein paar Anleihen bei Orient und Mittelalter, und fertig ist das durchweg gefällige Gerüst.
Was dieser Scheibe nun in obere Wertungsregionen verhilft, sind auf der einen Seite die wirklich gelungenen Soli von Tommy Gad: Songs wie das grandiose "About Dreams" steuern förmlich auf das eine Solo hin, welches ohne übertriebenes Gewichse Fäden zusammenführt, Veränderung bringt und im Einklang mit den anderen Instrumenten seine Qualität entfaltet. Das mag profan klingen, aber es macht ungleich mehr Spass, einem Mann mit Gespür für den grösseren Rahmen bei seiner uneitlen Lieblingsbeschäftigung zuzuhören, als das ausuferende Griffbrettgenudel der notorischen Vergleichsgruppe zu erdulden.
Zweiter dicker Pluspunkt ist Frontdame Christine, die ihre Talente schon bei Agathodaimon einzusetzen wusste: Ihre vergleichsweise tiefe und in jeder Hinsicht kräftige Stimme ist mir persönlich um einiges lieber als die fünfte Luftsirene 1940, zumal man sich ohne Opernausbildung offenbar besser aufs eigentliche Singen konzentrieren kann. Statt oktavenhaschender Kehlkopfakrobatik blitzen hier meines Erachtens gar des Öfteren die grossen, selbstbewussten Ladies der 80er auf, die in der damaligen Rockpop-Phase ihre männlichen Kollegen nach Belieben zum Bierholen schickten.
Richtig auffällig wird diese schlagende Verbindung in Grosstaten vom Kaliber "Lights", "Payback" oder dem kurzen "Birth Of The Vampire": Hier gibt's am Stück mitreissende Gesangslinien, die mit etwas zurückhaltenderer Instrumentierung durchaus auch Kim Wilde die Taschen gefüllt hätten. Kurz: Die Frau bringt endlich eine andere Herangehensweise auf den Metalltisch und weiss damit dank gelungener Umsetzung auch vollends zu überzeugen.

Was bleibt zu sagen? - "Frozen Tears" ist eine klasse Scheibe, die einfach anders klingt, gegen Ende noch besser wird und zudem astrein produziert aus den Boxen knallt. Wer auf düsteren, ebenso traditionellen wie keyboardaffinen Metal steht und die elfengleiche Dutzendware langsam richtig satt hat, der sollte dem Dreier aus Mainz definitiv eine Chance geben.
Von meiner Seite dicke 8,5 Punkte, die sich nach 2 Monaten und diversen Ohrwurmorgien aber einfach nicht mehr vermeiden liessen - "You just keep me hangin' on..."

8,5 von 10 Punkten
http://www.bloodchamber.de/cd/d/3175/

Ancient Spirit Online Mag

Hier also das erste volle Album der Dark Metalband DEMONIC SYMPHONY aus dem Mainzer Raum. Es ist im Vergleich zu der „Awakening“ EP eine gehörige Steigerung eingetreten. Vor allem soundlich, denn „Frozen Tears“ knallt endlich so, wie es sein sollte. Anfangs nervt der doch sehr dominante Keyboardeinsatz etwas, was sich im Nachhinein aber als soundprägendes Element herauskristallisiert. Ich würde die Band auch nicht in die Gothicecke drängen, nur weil eine Frau singt und eher düster musiziert wird. Für meinen Geschmack ist das Achtziger-Melodic-Metal (plus einigen Growls) mit absoluter Ohrwurm-Schlagseite. Weder sonderlich komplex, noch stumpf. Der goldene Mittelweg wurde gewählt, zwischen leicht prog-igen Arrangements und fast schon poppigen Refrains. Das meine ich aber durchaus positiv, denn alleine schon der eher in mittlerer Tonlage gehaltene Gesang von Darlana (ehemals bei AGATHODAIMON) ist alles andere als Mainstreamtauglich und erinnert mich irgendwie an völlig ungotische Sachen wie GIRLSCHOOL. Handwerklich ist sowieso alles top gemacht (geile Leads und Soli) und Totalflops sind auf diesem Album nicht zu finden. Nach mehrmaligem Hören könnte man süchtig werden nach Songs wie „I Owe You Pain“ ,“ Payback“ oder „Lights“. Mein persönlicher Favorit ist allerdings: „The Awakening“, welcher eigentlich instrumental nach vorne prischt und nur von einem bösen Flüstern/Fauchen begleitet wird und Darlana „erotisch“ dazustößt - ähm. Hier bekomme ich immer Gänsehaut und bei wie viel Alben der letzten Zeit konnte ich dies schon behaupten?
Ein absoluter Geheimtipp für alle, die den Underground fördern und einer sehr begabten neuen Band eine Chance geben wollen.
Ralf, 9,5 von 12 Punkten
http://ancientspirit.de/set2.htm

Blooddawn Online Mag

"Frozen Tears" kann man locker als ein ideales Debütalbum betrachten, ideal sowohl für die Band als auch den potentiellen Hörer, denn diese knapp einstündige CD enthält zum einen Stilmischungen, die auch nicht Alltag sind, zum anderen ist die Musik wirklich gut gelungen, doch es bleibt auch genügend Potential für die Band, sich weiterzuentwickeln und zu steigern. Zunächst mal muss man sich aber einiger Vorurteile entledigen, denn auf den ersten Blick verspricht dieses Album nicht unbedingt das, was man hinterher geboten bekommt: DEMONIC SYMPHONY, der Bandname - uih. "Frozen Tears", der Albumtitel - olala. Das Foto mit den drei kollektiv in langen, schwarzen Gothic-Mänteln gehüllten Bandmitgliedern - aua. Und sozusagen on top das alberne Albumcover mit dem Auge und dem Bullenkopf als Träne... Das kann ja was werden, denkt man sich, und tatsächlich - es wurde wirklich was.

Die Mainzer Dunkelmetaller haben für ihren ersten Longplayer hauptsächlich ältere Demotracks verwendet (insgesamt sieben), der Rest wird wohl neu sein, doch egal, "Frozen Tears" merkt man das nicht an, es handelt sich um ein wirklich homogenes Album. Doch homogen hin oder her, von Gleichschaltung kann andererseits auch keine Rede sein, hier erwartet den Hörer eine Vielzahl clever arrangierter, oft hitverdächtiger Songs, die sich stilistisch nie so ganz festnageln lassen. Klar kann man die Mucke des Trios locker in die Dark/Gothic-Ecke schieben, aber man lässt dabei außer Acht, dass sich DEMONIC SYMPHONY gerne auch Power Metal (speziell im kernigen Riffing bemerkbar), Melodic-Stoff, Pop-Einsprengseln und sogar Alternative-Mucke hingeben. Um aber noch mal zum Thema Gothic zurückzukommen: Von außen betrachtet gleichen die vorrangigen Elemente der Band den handelsüblichen Werkzeugen sämtlicher Trällerbiene/Rülpsmonster-Gothics; bei der dämonischen Sinfonie singen sowohl Männchen wie auch Weibchen, Keyboards sind allgegenwärtig und die Atmosphäre ist dunkel. Doch in der Innenansicht offenbaren sich die Mainzer als eine erdige, bodenständige Band ohne großen Firlefanz. Sängerin Darlana hat eine tiefe, rauchige Stimme und versucht erst gar nicht wie diverse Genregrößen zu klingen (Pluspunkt), ihr männlicher Gegenpart growlt nicht, sondern setzt lieber auf so eine Art von dunklem Sprechgesang (Minuspunkt), hält sich aber weitestgehend zurück und die Keys sind zwar präsent, aber nicht aufdringlich und nur selten atmosphärischer Goten-Natur. Nein, das ist eine mal rockige, mal metallische Düstermucke, die darüber hinaus auch in Sachen Fingerfertigkeit besticht, denn derartig viele ausufernde und geschmackssichere Gitarrensoli wie hier hört man in diesem Segment eher selten bis gar nicht.

Ich sprach von Hitpotential - davon haben DEMONIC SYMPHONY 'ne Menge. Bereits der Opener und Titelsong kommt zielsicher majestätisch daher und erinnert in seinem rockigen Chorus an die FLOWING TEARS (nicht nur da, übrigens). Gotischer geht’s da schon in "The Awakening" zu, einem flotten Track (ansonsten hält sich die Band eher im Midtempo auf) mit starken Keys und einem Refrain, der, okay, schon eher an TRISTANIA & Co. erinnert. Auch "Birth Of A Vampire" hat starke Keyboardmelodien und Gitarrenriffs zu bieten, der Refrain ist einmal mehr knackig und zackig. Dass auch Sängerin Darlana einen guten Eindruck hinterlässt, liegt u.a. an teils sehr eingängigen Gesangslinien wie im mit einem leichten Alternative/Pop-Einschlag versehenen "Payback", doch der wahre Maestro dieses Albums ist der Gitarrist mit seinen ganzen Soli ("Down On The Road" sollte man nicht nur diesbezüglich gehört haben), seinen ansonsten kernigen, bisweilen auch eingängigen Riffs und überraschend auftauchenden Zauberleads wie in "About Dreams".

Abgesehen also vom männlichen Gesang, ein, zwei eher durchschnittlichen Tracks und dem sehr an GAMMA RAY's "Send Me A Sign" erinnernden Refrain von "Lights" bieten die Dämonensinfoniker ein feines Debüt. Solltet ihr unbedingt mal reinhören, auch wenn’s sicher nicht jedermanns Stiefel ist. Zu beziehen ist "Frozen Tears" für 11,90 Euro über die Bandhomepage.
Wertung: 4/5
http://www.blooddawn.de/reviews.php3?showID=2779

Dark Heart Online Mag

Demonic Symphony kommen aus Mainz und haben dort bereits für  einigesAufsehen in der dortigen Metallszene gesorgt. Ihr neuen Album Frozen  Tears bietetMetal mit Einflüssen aus Power, Melodie, Heavy, Gothic und Dark  Metal. ImVordergrund steht ein harter Gitarresound, der mit Keyboard-Sounds und  tiefendumpfen Bässen die beste Basis für tief grollende Metalsongs bietet.  SängerinDarlana ist so manchem sicher noch besser bekannt von der Band  Agathodaimon,hier steht ihr Gesang im Vordergrund. Zu recht - denn sie versteht  es perfektgesanglich ein grosses Spektrum an musikalischer Vielfalt bei Demonic  Symphonyeinzubringen. So ist denn Demonic Symphony ein abwechslungsreiches  Album beidem die düsteren Klänge überwiegen. Gleich als erstes ist auf diesem  Albumder Titelsong Frozen Tears zu hören, der schon einen gewissen  Ohrwurmcharakterhat, gefolgt von dem härteren I Owe you pain. Weniger episch  dafür aber sehrmelodisch klingen Demonic Symphony und man darf erwarten, dass  man von diesem Trio noch viel hören wird.

Anspieltips: Frozen Tears, I Owe Your  Pain, Lights.
Fazit: Reinhören.

 

Reviews zu "The Awakening"

Rock It! Nr. 29

Band: Demonic Symphony
Album: The Awakening
Spielzeit: 24:12 min
Plattenfirma/ Vertrieb Eigenproduktion/ Deutschland
Vergleichbare Bands: Nightwish, Within' Temptation
VÖ: bereits erschienen

Wertung: Daumen hoch

Eine echte Überraschung im positiven Sinn sind DEMONIC SYMPHONY, deren
zweite Demo-CD namens "The Awakening" soeben erschienen ist. Eröffnet mit
einem düsteren Song namens "I Owe You Pain" wissen die Mainzer sofort zu
gefallen. Ihr Stil ist eine Melange aus üblichen Gothic-Sounds, Black
Metal-Anleihen und eingängigen Hooklines und Melodien, aber irgendwie doch
eigenständig. Bei dem vierten Track "Roar With The Thunder" fühle ich mich
sehr stark an GARY MOOREs "Over The Hills And Far Away" erinnert, doch das
ist okay so, denn der Track ist dennoch eigenständig und sehr eingängig. In
meinen Ohren sogar der beste Track, der fünf Songs dieser CD. Diese CD muss
man haben, denn ich denke, dass sie in 10 Jahren ein rares Sammlerstück
einer dann sehr erfolgreichen Band sein wird. Zu ordern ist das gute Stück
unter www.demonic-symphony.de.

Jürgen Will

Powerplay Rock & Metal Magazine UK

DEMONIC SYMPHONY “The Awakening”

This is exceptionally good, especially for a ‘new’ band. “The Awakening” is a tour de force that many established acts would be happy to have in their cannon.Just as signposted by their moniker, the band’s chief artistic output comesstraight from the classy classically influenced European scene. This ispowerful symphonic metal coloured by darkness, but not overrun by it.Musically this three piece is technically very clever and thanks to thisbeing studio work can deliver everything a five piece could do live. That is not to decry them for filling out their sound using common tricks of thetrade; it makes for a top drawer recording.The keyboard and guitars takes some very interesting paths, with Shushanoo’s break on “Down On The Road” being especially good. As are many of the other moments of individual and collective skill. The most noticeable of these is of course Darlana’s vocals. She has a voice that has a dark, rich texture that is up to the task of giving each song the right degree of menace, angst, or passion.As I mentioned before, Demonic Symphony is a class act, but if you are wondering about the first part of their name a careful listen to theirlyrics will prove it is no misnomer.

See www.demonic-symphony.de for details.

9 of 10 Points

IAN GUY LOCHEAD

Summary: DEMONIC SYMPHONY“The Awakening”Exceptionally good, powerful symphonic metal coloured by darkness, but notoverrun by it.

Final Prophecy
http://www.finalprophecy666.de/modules.php?name=Reviews&rop=showcontent&id=209


DEMONIC SYMPHONY - The Awakening
Wie war das? Das Auge isst auch mit, oder so ähnlich. Wenn das so ist, dann bekommt man bei den „äußeren Bedingungen“ von „The Awakening“ bereits ordentlich Appetit. Denn die CD ist verpackt in ein gefaltetes DIN A 4 Pergament, welches ganz nobel mit einem roten Siegel (inklusive Bandinitialen) verschlossen ist. Eigentlich als Sideprojekt von Darlana (Bass, Lead Vocs) und Sushanno (Guitar, Programming, Keys & Backing Vocs) gegründet, merkte man doch schnell, dass die Zusammenarbeit bestens funktionierte. Und als dann noch Julie als Stöckeschwinger gefunden wurde, waren DEMONIC SYMPHONY als feste Band geboren. Die Band selbst bezeichnet ihren Stil als „Demonic- Symphonic – Metal“ und wie so was klingt, lest ihr jetzt. Der Opener „I owe your Pain“ beginnt mit einem klassischen Metal Riff der fetteren Gattung, unterlegt mit Keyboards. Dann setzt der Gesang von Darlana ein und setzt (nach der Verpackung das CD) das zweite Ausrufezeichen. Kein Elfenhafter oder Sirenengesang in schwindelnden Höhen, sondern eine angenehm natürliche Stimme. Schön! Der Song bewegt sich im Mid Tempo, wird immer wieder von Keys unterstützt und besitzt einen sehr schönen Refrain. Beim folgenden „Life’s a Bitch...“ ist der Keyboard Anteil noch einen Zacken höher ausgefallen, was der Sache aber keinen Abbruch tut, da diese sehr Songdienlich eingesetzt werden und nicht nervig klimpern. Die Gitarrenarbeit ist hier technisch sehr versiert und man kann das ein oder andere Kabinettstückchen ausmachen. Auch hier gibt’s einen guten Refrain, den man sich sogar von Pink gesungen vorstellen könnte. Boah, was passiert denn nu? Die Lautstärke des folgenden „Down on the Road“ ist ja plötzlich um einiges gestiegen, oder hab ich was an den Öhrchen? Egal, je lauter, desto gut. Hier wird technische Finesse groß geschrieben. Der Track klingt leicht progressiv und hat (natürlich) mal wieder einen schönen (diesmal mehrstimmigen) Chorus. Es folgt „Roar with the Thunder“, das beileibe auch nicht schlecht ist, aber irgendwie an mir vorbeigerauscht ist, ohne großartig haften zu bleiben. Dafür fetzt der abschließende Titeltrack umso besser. Coole Keyboard vs Glocken Einleitung, dann schnelles Riffing inklusive Double Bass. Der Gesang teilt sich in eine verzerrte männliche Stimme und die von Darlana, die hier aber doch auch mal hoch singt und das voll auffer Pfanne hat. Definitiv, zusammen mit „I owe your Pain“, der beste Track der Scheibe. Leute, ihr solltet ruhig öfter mal die richtig fetten Riffs raushauen und ein bisschen mehr Gas geben. Steht euch gut!!! Ist aber trotzdem insgesamt eine richtig gute und vor allem Eigenständige Scheibe geworden, die mit 8 Punkten honoriert wird. Ihr solltet auf jeden Fall mal die Homepage der Band besuchen und euch mal einen Eindruck von der Musik machen.
hinzugefügt: October 18th 2005
Verfasser: Frank
Punkte:

Harvestmoon Music
http://www.harvestmoonmusic.com/reviews/demonic_symphony_02.html

The Awakening
(2004)
self-financed

HMM Rank:  
The historic German city of Mainz is home to Demonic Symphony, an up-and-coming melodic metal band that incorporates a significant amount of lightless atmosphere into their style. Having chosen a name that evokes an impression of bleak, icy metal with symphonic elements, the band actually only briefly resembles their moniker. Instead, they treat their listeners to catchy, hook-heavy metal akin to bands such as Whitesnake, Dio, and mid-'80s Heart.
The Awakening, which is the second demo from Demonic Symphony, kicks off with the very catchy "I Owe You Pain". Keyboards play a crucial role in the band's sound, but they are interwoven in such a way as to avoid being distracting or overpowering. On the leadoff track they provide not only a lush atmosphere, but lend to it a bit of a Middle Eastern sound as well. Frontwoman Darlana, who's vocal style resembles in many ways both Lita Ford and Doro Pesch, has a powerful voice and delivers the lyrics with plenty of punch. Her slight accent enhances the Gothic ambiance of the music, adding yet another layer to an already deep composition. "Down On The Road", my favorite track on the demo, draws on the band's '80s influences to give the song a familiar feel while keeping it from sounding dated. The majority of guitarist Tommy Gad's solos on The Awakening are crisp and brief, though well-played. Here, however, Tommy lets loose with a top-notch extended solo that is backed up by some groovy bass lines from Darlana. Definitely one of the high points of the demo. The title track, closing out the demo, is the most Gothic of the disc and finds the bands drifting closest to the image created by their name. Cheerless church bells open the track and give way to blistering riffs from Tommy, to which he sings in a processed voice that sounds nothing short of demonic. Darlana adds only occasional backing vocals on this track, her voice lending a soft melody to contrast with Tommy's growls. An up-tempo burner, "The Awakening" is one of the top tracks on the demo and leaves the listener yearning for more from this young band.
Demonic Symphony relies on exuberant keyboards, chunky riffs, heavy bass, and Darlana's distinctive voice to create their brand of Gothic melodic metal. They've succeeded on all fronts with The Awakening. Fans of this genre of metal will enjoy this demo, and I'm sure the band's next effort as well.
Reviewed 09/24/2005

Gitarre & Bass 07/05 - Yoursite

DEMONIC SYMPHONY
Harte Gitarren-Riffs vor tragenden Keyboard-Sounds, tief grollende Bass-Arbeit und virtuoses Drumming: Demonic Symphony aus Mainz spielen Metal, aber eindeutig eine moderne Version im Stile von Nightwish und Within Temptation. Und dieser Vergleich drängt sich spätestens dann auf, wenn Bassistin Darlana anfängt zu singen. Das Trio hat auf ihrer zweiten Five-Track-CD wirklich saubere Arbeit abgeliefert; beeindruckend, wie genretypisch hier Sounds und Arrangements gelungen sind. Da gibt’s dann auch schon mal ein Unwetter plus obligatorischem Glockengeläut im Hintergrund, als Hommage an Black Sabbath, die Mutter aller Black/Death/Gothic-Metal-Bands. Ja, und als Musiker-Fachmagazin kommen wir nicht darum herum, die Leistungen von Gitarrist Sushanoo zu würdigen. Der Fan von Ritchie Blackmore, Steve Vai, Eddie Van Halen und Yngwie Malmsteen zupft einen flotten Darm! Sweepings, Tappings und Riffs werden nicht nur technisch auf hohem Niveau gespielt, sondern auch noch geschickt in die Songs eingebaut. Gute Band.
WWW.DEMONIC-SYMPHONY.DE

Thundergod Mag Brazil

DEMONIC SYMPHONY
The Awakening
Demonic Symphony is a trio from Mainz, Germany. “The Awakening” is a five song demo that showcase the talents of these three musicians. The CD starts with “I Owe You Pain” a song that is dominated by haunting keyboards and has overall a dark atmosphere. The keyboards play throughout the CD an important role and this contribute to the bands unique sound. The vocals are done by Darlana who also plays the bass and keyboards. She sings not in an operatic way like so many other female singers in metal these days but her mid range voice goes very well with the music. The band creates catchy melodic metal tunes without sounding cheesy. The closing “The Awakening” is the highlight of the demo. This heavy tune brings all the strong points of the band together in an epic song. The demo has a transparent and balanced production. Demonic Symphony is a band that can go places if they keep making this quality dark melodic metal.

Review von Rockeyez, NJ, USA   4,5 of 5 points
http://www.rockeyez.com/reviews/demo/demonicsymphony/rev-awakening.html
Demonic Symphony’s new five track demo was a pleasure to listen to; it has some cool melodies and beats. The music is dark but it is not Death Metal. The music is a mixture of gothic metal with dark lyrics.
The vocals by Darlana fit perfectly with the haunting keyboards and I really got in to this CD. “Life’s A Bitch” is a great song and has the right elements to make it to AOR radio. The music and vocals could fit into a lot of different genres of music from Hard Rock, Goth, and Symphony to even AOR.
You really have to listen to this CD to appreciate Demonic Symphony. Between the harmonies, keyboards, guitar work by Shushanoo and the arrangements of the song, it will leave you in pure amazement. Remember this is only a demo, but every track on it is fantastic!

Review von Osnametal.de  

http://www.osna-metal.de/reviews.php?mode=2&id=33

"The Awakening" ist die zweite Demo-CD aus dem Hause Demonic Symphony.

Zunächst als Nebenprojekt geplant ist die Band um Darlana (Bass, Lead Vocs, Keys), Sushanoo (Lead Guitar, Programming, Keys, Backing Vocs) und Julie (Drums, Percussions) mittlerweile zu einer musikalischen Einheit mit großem Potenzial verwachsen.

Auf der neuen CD , die im schwarzen Outfit daherkommt, erwartet den geneigten Hörer melodisch atmosphärischer Metal, der an einigen Stellen ein wenig an "Nightwish" zu erinnern vermag, aber eigentlich in keine Richtung zu drängen ist, sondern sich aus vielen Sparten bedient. So findet man Einflüsse aus Power, Melodic, Heavy, Gothic und Dark Metal wieder, was dem ganzen einen interessanten und vielseitigen Gesamteindruck verleiht. Allen Musikern muss an dieser Stelle ein ausgezeichnetes Können bescheinigt werden, welches sie auch umzusetzen und in 5 gut strukturierte und mitreißende Stücke umzuwandeln wissen.

Mit "I owe you pain" beginnt die Platte, einem düsteren Stück aus tragenden Keybordparts, weiblichem Gesang und druckvollen, tiefen Gitarren. "Life`s a bitch" glänzt mit einem schönen, melodischen Mitsingrefrain und bei Down on the road animiert mich das 1 minütige Gitarrensolo zum spontanen Headbangen.
Bei "Roar with the thunder" weist der Beginn doch sehr starke Parallelen zu "Nightwish" und Konsorten auf, doch der Refrain ist ein absoluter Ohrwurm.
Abgerundet wird die CD vom monumentalen "The Awakening", dem absoluten Highlight dieser Platte mit tiefen männlichen Grouls, Doublebassgewittern und melodischen Keybords was zusammen eine einzigartig düstere Atmosphäre ergibt.

Fazit: Ein rundum gelungenes Album das nach mehr verlangt und die Band sicherlich einen großen Schritt nach vorne bringt!

Anspieltipps: I owe you pain, The Awakening

 

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